Eine Physik, die jeder Grundschüler verstehen kann

Eins und Eins ist Zwei. Als wir diesen Übergang vom Auswendiglernen zum Verstehen vollzogen haben, hat sich für uns eine neue Welt eröffnet. Wir haben uns einen bis dahin unbekannten Zugang zur Welt eröffnet. Wir konnten auf einmal planen, uns ein Modell von der Welt machen und sehen, ob es funktioniert, ob unser Taschengeld ausreicht, um ein Eis und ein Bonbon zu kaufen.

Eine ähnlich verblüffende Physik möchte ich Ihnen vorstellen. Sie ist so einfach wie Eins und Eins ist Zwei und erklärt dabei die verschiedensten Phänomene, die die klassische Physik bisher nur mit höchst komplizierten Theorien erklärt, die noch dazu laufend ergänzt werden und selbst Spezialisten bald in ihrer Unübersichtlichkeit in die Irre führen.

Dabei ist vielleicht alles ganz einfach mit der Schöpfung innewohnenden Schönheit. So wie die Doppelhelix, die das gesamte Erbgut trägt auch nur aus 4 Basenpaaren besteht und doch eine solch komplexe Information in sich trägt, dass sie Baumeister ist für den Schmetterling, die Eiche und den Menschen.

Warum sollte die Welt auch so schwierig aufgebaut sein, dass wir sie kaum verstehen können - vielleicht scheint sie uns nur deshalb manchmal so kompliziert, weil wir die einfachen Dinge übersehen.
Einfachheit ist es, was Verstehen möglich macht.

Wir wollen uns ein paar Phänomene betrachten und wie sie die neue (Rongesche?) Physik erklärt:

  • Sonnenprotuberanzen sind heisser als die Sonnenoberfläche.
  • Die Erde bewegt sich beständig und verlässlich seit Jahrmillionen um die Sonne.
  • Warum gibt es natürliche Radioaktivität aus physikalischer Sicht?

Doch zuerst noch einige Grundlagen zur Physik.
Alles fängt mit einem Satz an:

Wirkung und Wirkendes sind identisch.

Von diesem einen Satz kommen wir, aus ihm entwickelt sich alles und er ist nicht zu widerlegen.
Und es entsteht aus diesem Satz die Wirkung nach aussen hin zu den anderen Körpern und die Wirkung nach Innen - von alleine, plötzlich war sie da:

die innere Gravitation der Körper.

Das ist ein Begriff, den es in der Quantenphysik gar nicht gibt.
Was ist das, was die Welt im Innersten zusammenhält? Das ist eben ganz genau dasselbe, was die Masse ist, was die Gravitation auch auf der Erde ist und was die Sterne zusammenhält oder was ein Sternenzusammenspiel ist, was unseren Kosmos ausmacht und uns selber, - das ist alles ein Parameter.
Diese Urteilchen, das A-Tom, dieses Unteilbare

Massenteilchen  m

aus dem jedes Atom und alle Materie aufgebaut ist. Und aus diesen Masseteilchen bauen sich die Atome auf und die ganze Welt mit all ihren Elementen beginnt mit dem ersten Atom

Wasserstoff gleich drei Massenteilchen m

und so beginnt mit 3 das Periodensystem und setzt sich fort bis hundert. Wir müssen mit drei anfangen, weil sonst alles nichts taugen würde. Denn 1 hat keine Beziehung, es ist allein; 2 hat eine starre (polare) Beziehung, es würde sich nichts verändern; erst mit 3 beginnt der Reigen der gegenseitigen Bewirkung, der Entfaltung und der Entwicklung.

Gehen wir noch einen Schritt weiter, den wir wollen doch wissen, wieviel Gewicht wir in der Welt haben, wieviel Masse.
Was ist Masse? Hier ist ein Atom oder ein Körper, ein materieller, der ist da. Und er wiegt soviel wie Masseteilchen in seinen Atomen sind, die ihn aufbauen. Bei einem grossen Körper müssen wir nur viele Atome zusammenzählen und schon haben wir sein Gewicht. Dieses Gewicht ist eine Beziehung des Körpers zur restlichen Materie des Kosmos. Also deine Beziehung, dein Gewicht, die du besitzt, kommt zur Hälfte aus Dir selbst heraus, gibst Du und zur anderen Hälfte kommt sie aus dem Kosmos zu dir, gibt der Kosmos dir. Die kosmische Materie, die kann nicht stärker sein als du selber. Und wir kommen wieder zum Anfangssatz:

Wirkung und Wirkendes sind identisch.

Und jeder Körper wirkt nach innen, um sich selbst zusammenzuhalten und nach aussen, um anderen nah zu sein. Was von einem Körper nach Aussen wirkt, nehmen wir wahr. Der Kosmos wirkt gleich stark auf Dich, wie Du auf den Kosmos wirkst - deshalb bist du dem Kosmos verfallen, du kannst nicht raus, ständig wirkt er in dir. Kosmos ist keine esoterische Vokabel mehr bei uns, sondern er hat eine unglaubliche Realität.

Wenn hier Beate säße, statt mir, und sie hebt das Glas hoch und ändert ihre Gravitationsbeziehung zur Erde, dann ist das zeitlos. In allen Gravitationsdingen der Welt, bis zu den fernsten Peripherien, - zeitlos ändert es sich. Der Kosmos ist ein Organismus, der die Zeit nicht kennt. Das ist etwas sehr Schönes, wenn er die Zeit kennen würde, dann wäre es schrecklich, dann würde unser Universum nicht existieren, - das kommt dann in der Astrophysik. Aber wir wollen ja ein Beispiel haben, diese Einheit die darin liegt, zwischen jedem Teil und dem Universum, die ist ganz phantastisch. Man fühlt sich wirklich, wenn man das irgenwo erfahren hat, also nicht durch Worte, sondern durch Träumerei; dann wird es ein solches zu Hause-Gefühl, das ist einfach schön, da kann man gar nicht mehr raus. Und das ist eine Selbstverständlichkeit, das ist dann kein Grübeln und kein Suchen, keine Erklären, sondern ein Zustand. Und der ist schön und der macht sehr glücklich. Ja, vielleicht ist das überhaupt das Glück.

Gleichzeitig, das ist nicht dieses Newton'sche Aktio gleich Reaktio. Wenn hier was passiert, ein Gravitation, dann passiert das auch am Mond.
Aktio-Reaktio, das dauert ja ziemlich lange. 300000 km/sec bis es als Reaktion zurückkommt, - das ist natürlich blanker Unsinn, denn dann würde der ganze Fahrplan der Welt sofort durcheinander sein. Wenn ich warten würde auf die Reaktion,- da gibt es Sterne, die sind 30 Millionen Lichtjahre entfernt, wenn ich jetzt warten müßte, bis meine Aktion dort registriert wird und würde zurückkommen, ja wie sähe denn das aus? Dann ist der Fahrplan hin, so eine Welt kann nicht existieren. Und deshalb, weil du gefragt hast, diese Zeitlosigkeit, - wir dürfen nicht mal sagen 'im selben Augenblick', da haben wir schon Zeit drin, sondern es ändert sich, ohne das irgendein Zeitintervall, daß die Zeit eine Rolle spielt.

Wirkung, die wir jetzt so schön aufgemalt haben, hat mit Entfernung nichts mehr zu tun.
Die Abstände der Teilchen sind sehr wichtig. Es gibt mit 1 durch r Quadrat, wie bei Newton, - mit diesen Radien, wie sie Hier in der Zeichnung vorkommen, können wir die Kräfte berechnen, die innerhalb des Kernes eine Rolle spielen. Und die dann unsere Angaben, die Massen und Atomgewichte machen.

Der Mond hat eine Amplitude, bei einem Umlauf, ich glaube 60000 km in einem Monat entfernt er sich von der Erde und kommt wieder näher. Jetzt hat man auf dem Mond Seismographen eingerichtet, und da hat man gemerkt, daß wenn der Mond entfernt war, das sind so 380000km, dann wackeln dort die Seismographen, dann gibt es sozusagen eine Mondunruhe. Wenn der Mond ENTFERNT ist. Man weiß es heute noch nicht, was das ist, - wir wissen es natürlich sofort, das beantwortet die Logik der Materie. Wenn der Mond entfernt ist, wird die äußere Gravitation Erde - Mond kleiner, dann wird die innere Gravitation des Mondes größer, weil beides zusammen ergibt ja die Materie Mond. Und die Kontraktion der Mondmaterie, das gibt die Spannungen und bringt die Seismographen zum wackeln.
Als Beispiel: wir haben in diesem Jahr wieder häßliche Vulkanausbrüche gehabt. Die Vulkanausbrüche kommen, wenn die Erde sich kontrahiert. Dann hat sie innen keinen Platz mehr und an den schwachen Stellen kommt Materie raus.
Wenn der Jupiter sehr entfernt ist von der Sonne, und das sind ja Elipsen, und der Jupiterumlauf sind etwa elf Jahre. Und wenn der Jupiter sehr entfernt ist, dann ist auch in der Sonne und bei uns auf der Erde die innere Gravitation größer. D.h. die Erde drückt von ihrer inneren Materie was raus und das macht nicht nur die Erde, sondern die Sonne reagiert genauso. Denn alle elf Jahre des Jupiterumlaufs sind die Sonnenflecken am stärksten. Wenn der Jupiter entfernt ist, kontrahiert auch die Sonne.


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